Ostern 2017
Von ganzem Herzen wünsche ich Ihnen im Namen aller Mitbrüder ein gesegnetes Osterfest 2017. Das leere Grab am Ostermorgen ist für den Glauben der drei Frauen mehr als eine Herausforderung. Doch auf diesem Hintergrund werden sie zu Zeuginnen der Auferstehung Jesu Christi. Diese Erfahrung der "Leere" möge auch Sie zur österlichen Freude führen!
+ Emmanuel osb
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Vereint im Frauendorf unter ‘Mama Mutig’
Seit Kenias Unabhängigkeit von der britschen Kolonialmacht im Jahr 1963 hat der damalige Präsident Jomo Kenyatta mit England einen Vertrag geschlossen, damit weisse Spezialtruppen in wilden und unzugänglichen Gegenden am Mount Kenya und im Norden des Landes, nämlich im Land der Samburu, einer nilotischen Ethnie, trainieren können, was im kultivierten Europa nicht möglich ist.
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Brief aus dem Südsudan
Mein Name ist Germano Bernardo Baku, ich bin Generalvikar der Diözese Wau und Geschäftsführer des Diözesanen Flüchtlings-Programms. Ich schreibe Ihnen, um zu danken, dass Sie mit uns im Dienst an den Flüchtlingen verbunden sind. Vielen Dank für die unglaubliche Grossherzigkeit in Bezug auf unser Volk und dafür, dass Sie auf diese Weise Ihre Liebe zu Christus mit den Flüchtlingen teilen, für die wir uns in diesem Land einsetzen.
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Internationale Gäste auf St. Otmarsberg
Vom 12. – 14. März begrüssten wir bei uns die Prokuratoren der Klöster unserer Kongregation zur halbjährlichen Sitzung. Dabei war die Besprechung der eingereichten Projekte der Schwerpunkt des Treffens.
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Schwarzer Tag
Am Freitagabend, 17. Februar brannte unsere ehemalige Cella „Unserer Lieben Frau vom reichen Fischfang“ in Osornoe bis auf die Grundmauern nieder. Diese Nachricht erreichte uns am Samstagmittag durch Bischof Tomash Peta. Etwas später wurden uns auch einige Bilder des Brandfalles zugestellt.  Die Brandursache ist unklar.lammen auf.  
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Stellungnahme zur Sendung «Das Ende der Mission – Ein Stück Schweizer Weltgeschichte»
Am Donnerstag, 22. Dezember und in der Wiederholung am Freitag, 23. Dezember 2016, strahlte das Schweizer Fernsehen ein Dokumentarfilm von Beat Bieri über das Wirken der Immenseer-Missionare aus, der im Internet unter anderem mit folgenden Worten umschrieben ist: „Die weissen Männer, ebenso christliche Haudegen wie weltläufige Abenteurer, sind alt geworden.
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Ikonen schreiben auf dem St. Otmarsberg
Vom 30. Januar bis 3. Februar begrüssten wir eine Gruppe von Männern und Frauen zum Kurs „Ikonenmalen“ in unserer Abtei. Unter der Leitung von Sr. Erasma Höfliger, Maria Bildstein machten sich die sieben Teilnehmenden daran, die Kunst des Ikonenmalens zu erlernen oder ihre Kenntnisse zu schärfen.
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Gallussaal renoviert
Am Freitag, 3. Februar konnten wir in einer kleinen Feier den Gallussaal segnen. Prior Adelrich verwies in seinem Segensgebet auf die biblische Gastfreundschaft, die der hl. Benedikt in seiner Regel nicht weniger deutlich aufnahm.
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Geburtstage gefeiert
Am Samstag, 14. Januar konnten gleich zwei Mitbrüder aus unserer Gemeinschaft, zusammen mit ihren Familien und Freunden, einen runden Geburtstag feiern.
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Barocke Musiktöne in die klirrend kalte Winternacht hinein
Am Samstag, den 7. Januar um 19 Uhr, erklangen bereits zum vierten Mal festliche Klänge zum Neujahr in der Abteikirche St. Otmarsberg. Das aus Rumänien stammende Orchester der Staatlichen Philharmonie „Transilvania“ zog dabei mit einigen Juwelen der Barockmusik aus dem 17. und 18. Jahrhundert die zahlreich erschienenen Besucher in seinen Bann
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Was genau geschah eigentlich an Weihnachten?
In einem seiner Briefe beschreibt der Apostel Paulus das Weihnachtsgeschehen mit diesen Worten: „Als aber die Zeit erfüllt war, sandte Gott seinen Sohn, geboren von einer Frau...“ Damit unterstreicht Paulus das Besondere von Weihnachten. Das ist weder der Geburtstermin noch das ganze Drumherum. Es ist Gottes Entgegenkommen. In Jesus ist er wahrhaft zu den Menschen gekommen.
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Weihnachten 2016
„Das einfache Mädchen von Lourdes erzählt, dass die Jungfrau, die sie als ‚die schöne Frau‘ bezeichnet, sie ansah, wie man eine Person ansieht. Diese schlichten Worte beschreiben die Fülle einer Beziehung.“
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Ikonen Ausstellung - Maria Bildstein
Von Ikonen sagt man, dass sie Fenster zur Ewigkeit seien. Sie lassen einen Einblick in die mit Worten nicht zu beschreibende Schönheit des Himmels zu (Sergej Bulgakov). In der Wallfahrtskirche Maria Bildstein bei Benken kann zur Zeit kostenlos eine Ausstellung diverser handgemalter Ikonen von 9-18 Uhr bewundert werden. Sie ist bis nach Weihnachten zu besichtigen.
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Schliessung der Heiligen Pforte
Nicht nur im Vatikan wurde das Jahr der Barmherzigkeit mit der Zuschliessung der Heiligen Pforte (lateinisch: Porta sancta) durch Papst Franziskus beendet, sondern auch auf dem St. Otmarsberg in Uznach erfolgte eine solche durch Abt Emmanuel Rutz.
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Otmarstreff 2016
Am Samstag, 12. November fand wiederum der Otmarstreff – Einkehrtag für Gesunde und Kranke – statt. Bereits um 8.30 Uhr machten sich Freiwillige im Gallussaal an die Arbeit. Es galt für ca. 150 Gesunde und Kranke einzudecken und zeitgleich für die Abzuholenden den Transport sicherzustellen.
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Neuer Verein "Voyage partage"
Am vergangenen Donnerstag, 10. November wurde in Luzern der Verein "Voyage partage" gegründet. Unser Abt Emmanuel Rutz wurde als Vorstandsmitglied gewählt. "Voyage partage" ermöglicht jungen Frauen und Männern einen Einsatz in der Zweiten und Dritten Welt. Mehr dazu finden Sie unter KATH.CH.
Werke der Barmherzigkeit
Im Rahmen des Heiligen Jahres der Barmherzigkeit wollen wir uns in den Gottesdiensten an jedem 3. Sonntag im Monat und an den Hochfesten des Heiligsten Herzens Jesu und des hl. Benedikt mit den Werken der Barmherzigkeit etwas näher befassen. Gerne teilen wir mit Ihnen das von P. Mattias geschaffene Bild und die von Abt Emmanuel geschriebene Meditation.
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Missionssonntag 2016 - Die Abtei Ndanda war zu Gast
Zum dritten Mal feierten wir auf dem St. Otmarsberg am vergangenen 16. Oktober den Missionssonntag. Zu Gast war die Abtei Ndanda in Tansania, vertreten durch Abt Placidus Mtunguja und P. Christian Temu als Prokurator.
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Aus Ruinen zum Gotteshaus - Imbuo, Mozambique
Wir fanden nur Ruinen vor, als wir Imbuo das erste Mal besuchten: P. Konrad, P. Witmar und Abt Dionys ---
Photovoltaikanlage Abteikirche Uznach
Nach längeren Vorabklärungen hat unsere Mönchsgemeinschaft Ende Januar 2016 beschlossen, das Dach der Abteikirche mit einer integrierten Photovoltaikanlage einzudecken. Dieser Entscheid basierte auf der Tatsache, dass das Kirchendach aus Rheinzink an mehreren Orten Korrosionsschäden aufwies und dringend einer Renovation bedurfte.
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Überraschungen aus Nairobi, freudige und traurige
Unter den Häftlingen im Frauengefängnis fielen mir in der sonntäglichen Eucharistiefeier zwei ernst dreinschauende weisse Frauen auf, und beim Friedenskuss wollte ich gerade auch ihnen die Hände drücken und in die Augen schauen.
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Konventsausflug 2016
Einmal mehr machten wir uns am 29. Juni – dem Gründungstag unserer Kongregation – mit unseren Angestellten und freiwilligen HelferInnen auf den Weg. Dieses Jahr führte uns der bewährte Chauffer von Mächler Reisen in die östliche Richtung. Ziel war der Säntis und das Kloster Magdenau.
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Hilfe für Südsudan
Seit gut einem Jahr unterstützen Sie mit uns die Flüchtlingsarbeit von Bischof Rudolf Deng Majak und seinem Team im Südsudan. Da es aus Sicherheitsgründen nach wie vor nicht möglich ist, vor Ort die Arbeit und das Dienen der Diözese Wau zu begleiten, liess uns Bischof Rudolf zwei Videos zukommen. Das erste gibt uns Einblick in die Feier der hl. Eucharistie mit Bischof Rudolf und das zweite zeigt uns das Leben in und um ein Flüchtlingslager, wo die Diözese Wau mit unseren Spendengeldern humanitäre Hilfe leistet. 
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Orchester con brio
Am Samstagabend, 9. April durften wir das Orchester „con brio“ in unserer Abteikirche begrüssen. Das Konzertprogramm stand unter dem Titel „Frühling in Wien“ und vermochte die sehr zahlreich anwesenden BesucherInnen in den Bann zu ziehen.
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Kreuzweg zum Jahr der Barmherzigkeit
Nachfolgend finden Sie den Kreuzweg zum Jahr der Barmherzigkeit. Abt Emmanuel verfasste ihn für die Kreuzwegandacht am Karfreitag in unserer Abteikirche. Möge er im Jahr der Barmherzigkeit Ihren Alltag begleiten.
Weihnachten in Kenia
Fuer  normale Leute des Landes bedeutet Weihnachten eine Auszeit, waehrend der man zwei Wochen lang alles liegen laesst und aufs Land zurueckkehrt; oder, wenn das Geld reicht, man in Mombasa sich am Meer oder im Ozean und abends  im Nightclub vergnuegt. Selbst alle meine Mitarbeiter schlossen ihre Bueros und bekundeten es mit einem diesbezueglichen Aushaengeschild.
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Abtei St. Otmarsberg - © Br. Bernhard Bisquolm   -    nach oben